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Exkursion zum Großen Feldberg/Taunus für den Entwurf Geh Raus!

17. Oktober 2016

Der Verein ‘Wheels over Frankfurt’ e.V. hat unserem Entwurfskurs ‘Geh raus!’ dankenswerterweise eine lichtvolle Einführung in die Welt des Mountainbike-Downhill-Sports gegeben.

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Tunnelflieger in der MD als Centerfold

17. Oktober 2016

Kurz und knapp: Der Tunnelflieger ist gewissermassen als Centerfold der aktuellen MD Ausgabe veröffentlicht worden. Prima, oder?

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Masterprojekt WiSe 15/16 ‘Tunnelflieger’

10. Juni 2016

Station und Operationssäle der Kinderchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz befinden sich in zwei unterschiedlichen Gebäuden. Diese sind durch einen 200 Meter langen, funktionalen und eher roh anmutenden unterirdischen Gang miteinander verbunden –keine optimale räumliche Situation für den Transport der jungen Patienten auf dem Weg zu ihrer Operation.

Der gemeinnützige Verein „Sterntaler e.V.“ und die Leitung der Kinderchirurgie, vertreten durch Univ.-Prof. Dr. Oliver Muensterer, haben sich zur Aufgabe gemacht, diese räumliche Situation zu verbessern. Gemeinsam mit Studierenden und Professoren des Master-Studiengangs „Kommunikation im Raum“ der Hochschule Mainz-Gestaltung haben sie hierzu die Idee des „Tunnelfliegers“ entwickelt.

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TUNNELFLIEGER – nominiert für den UNCOVER Designpreis 2016

10. Juni 2016

Der Tunnelflieger ist für den UNCOVER Designpreis in Mannheim nominiert.
Die Ausstellung findet vom 17. bis 10. Juli 2016 statt – die Preisverleihung am 09. Juli.

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Projekt Tunnelblick im Masterstudiengang gestartet

19. Oktober 2015

Die Bettenstationen der Kinderklinik Mainz sind über einen unterirdischen Gang mit den im Nebengebäude befindlichen Operations-Sälen verbunden. Kinder müssen sowohl auf dem Weg zur Operation als auch auf dem Rückweg zu ihrer Station durch dieses Tunnelsystem transportiert werden. Die Gänge sind in einem baulich und atmosphärisch erschreckenden und trostlosen Zustand, besonders wenn man sie auf dem Rücken liegend erlebt. Die Decke ist gepflastert mit Technik und kaltem Leuchtstoffröhren-Licht, die Materialien, Oberflächen und Farben sind kalt und abweisend.

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Schneider Recycling gewinnt Meerwein-Preis

22. Mai 2015

Der Entwurf “Schneider-Recycling“ von Marianne Statt hat den Meerwein-Preis 2015 gewonnen. Der Preis wird jährlich für besonders gelungene Arbeiten an Studiengang Innenarchitektur für besonders gelungene Innenraumentwürfe vergeben.

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Entwurf ‘Spitzenplatz’

1. Februar 2015

Der Entwurf ‚Spitzenplatz‘ sieht für die alte Feuerwehrwache der Mainzer Neustadt eine Umnutzung zum integrierten Senioren/Studierendenwohnen vor. Der Architektur werden im ‚Haus in Haus-Prinzip‘ neue Elemente hinzugefügt.

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Entwurf ‘Deine Stadt/Deine Bühne’

31. Januar 2015

Deine Stadt, deine Bühne ist ein Projekt zur Realisierung von Kinder- und Jugendfreizeiten von 10-16 Jahren. Durch die unterschiedlichen Geschosse bietet die Feuerwache vielseitige Möglichkeiten, zum einen für Trainingsbereiche und eine Bühne, zum anderen für die Unterbringung über Nacht.

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Entwurf ‘Campus’

30. Januar 2015

Campus bietet Austauschstudenten sowie Studienanfängern, für den Zeitraum von einem Semester, ein Zimmer in einer internationalen Wohngemeinschaft. Ausländische Studenten finden somit direkt Kontakt zu deutschen Mitstudenten.

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Entwurf ‘Neighbourgoods Market’

30. Januar 2015

In der Mainzer Neustadt befindet sich der Neighbourgoods Market, der einmal monatlich stattfindet. Aufbauend auf den Bestand der Feuerwache, behält der Food-Market seinen industrieII geprägten Ausdruck. Große Fassaden- und Fensteröffnungen sorgen für Tageslicht auf aIIen Etagen und den eingezogenen Mezzaningeschossen des Gebäudes.

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Entwurf Raum ‘Wache III’

2. Januar 2015

Die Wache III bietet ehemaligen Leistungssportlern über 60 Jahre, die aktiv und gesund altern wollen, die Möglichkeit in Gemeinschaft zu leben und doch eigenständig zu bleiben. Gerade im Alter hat das Sporttreiben äußerst positive Auswirkungen.

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Entwurf Raum ‘Locker Rooms Mainz’

1. Januar 2015

‘Locker Rooms Mainz‘-Die individuelle Aufbewahrungsmöglichkeit in Mainz.Für Reisende, Pendler, und all diejenigen, die kurzentschlossen Mainz erkunden möchten. Die ‚ Locker Rooms Mainz‘ bieten eine schnelle und einfache Lösung persönliche Gegenstände sicher unterzubringen, wenn sie diese beiihrem Besuch in der Stadt nicht benötigen.

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Entwurf Raum ‘Posticheur Mayance’

5. Juli 2014

Ein Tisch trennt den Raum mittig in zwei Teile –öffentlicher Arbeitsraum und privater Wohnraum. An diesem Tisch können alle wichtigen Aktivitäten sowohl im Arbeitsalltag als auch als auch im Haushalt stattfinden.

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Entwurf Raum’der Goldschmied’

4. Juli 2014

Durch ein geschicktes Klappsystem und unter dem Einsatz durabler Materialien und Oberflächen wird ein vielschichtiger und multifunktionaler Raum auf kleinstem Grundriss realisiert.

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Entwurf Raum ‘Schneider Recycling’

4. Juli 2014

Der Innenraum ist geprägt von vertikalen Lamellen, die durch ein geschwungenes Schienensystem in Decke und Boden geführt werden. Das Verschieben und Drehen dieser Lamellen steuert die gewünschte Lichtsituation und die Blickdurchlässigkeit.

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Entwurf ‘Neustarter-Weinraum’

13. Juli 2013

Initiiert von jungen Städtern, soll ein Weingut entstehen, das gemeinschaftlich geführt werden und als Wohngemeinschaft funktionieren soll.
Um die beiden Bereiche, Wohnen und Arbeiten, in das bestehende Gerüst zu integrieren, wird dieses durch Raumkörper ergänzt.

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Entwurf ‘Neustarter-Connect’

12. Juli 2013

“Connect” basiert auf der Idee einen Ort zu schaffen an dem junge Menschen in die Selbstversorgung eingeführt werden. Den Kern bilden zwei identische Körper, die durch einen Steg verbunden sind, der in ihrer Mitte Raum schafft um die Natur hindurch fließen zu lassen.

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Entwurf 3tes Semester ‘Cpt. Concept’

4. Juli 2012

Der Grundgedanke des Konzepts besteht in der stringenten räumlichen Trennung zwischen Arbeit und Erholung. Die Separierung gestaltet sich durch das Eindringen eines parasitären Körpers in das bestehende Caritas-Gebäude.

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Entwurf 3tes Semester ‘Tentelier’

4. Juli 2012

Das Tentelier orientiert sich konzeptionell an einem Zeltplatz, in dem es sowohl Bereiche für gemeinsames Beisammensein, als auch private Rückzugsmöglichkeiten gibt. So entstand die Idee zwei, sich in Formsprache und Materialität unterscheidende, Architekturen zu entwerfen, die den lebendigen Wohnbereich sowie den ruhigen Arbeits- bzw. Schlafbereich voneinander trennen.

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Entwurf 3tes Semester ‘Um 3 Ecken’

4. Juli 2012

Der Nordost-Flügel des ehemaligen Caritas-Gebäudes soll neu strukturiert werden. Die Aufgabe ist die Umnutzung als 24-Stunden-Arbeitsplatz für Studenten. Das Raumprogramm sollte analog zum Konzept Arbeitsplätze, Schlafplätze, Kochmöglichkeit und sanitäre Anlagen beinhalten.