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TdI (Tag der Innenarchitektur) und Meerweinpreis ’16

10. Juni 2016

Am 18. Mai fand zum vierten Mal in der Aula und im Hof unseres Gebäudes an der Holzstraße der Tag der Innenarchitektur statt. Eingeleitet wurde das Event mit einem Rundgang durch die Meerwein-Ausstellung – der nominierten besten Studierendenarbeiten des vergangenen Jahres für den Meerweinpreis. Am Nachmittag wurden dann die drei Meerwein-Preise ausgezeichnet und feierlich an die Gewinner überreicht.

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#38 FF/M-Pecha Kucha Night zum ersten mal in Mainz!

22. April 2016

18.05.16 Pecha Kucha Night in Mainz!

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Tag der Innenarchitektur und Pecha Kucha Night

22. April 2016

18.05.16 TdI!!!

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Entwurf ‘Spitzenplatz’

1. Februar 2015

Der Entwurf ‚Spitzenplatz‘ sieht für die alte Feuerwehrwache der Mainzer Neustadt eine Umnutzung zum integrierten Senioren/Studierendenwohnen vor. Der Architektur werden im ‚Haus in Haus-Prinzip‘ neue Elemente hinzugefügt.

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Masterthesis ‘Oben’ Wohnen auf dem Trafohäuschen

31. Januar 2015

Diese Masterthesis ‚Oben‘ befasst sich damit, ein neues, innovatives Wohnkonzept zu entwickeln, welches die Anforderungen des studierenden ‚Neuankömmlings‘ mit den Gegebenheiten der Stadt verbindet.

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Entwurf ‘Deine Stadt/Deine Bühne’

31. Januar 2015

Deine Stadt, deine Bühne ist ein Projekt zur Realisierung von Kinder- und Jugendfreizeiten von 10-16 Jahren. Durch die unterschiedlichen Geschosse bietet die Feuerwache vielseitige Möglichkeiten, zum einen für Trainingsbereiche und eine Bühne, zum anderen für die Unterbringung über Nacht.

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Entwurf ‘Campus’

30. Januar 2015

Campus bietet Austauschstudenten sowie Studienanfängern, für den Zeitraum von einem Semester, ein Zimmer in einer internationalen Wohngemeinschaft. Ausländische Studenten finden somit direkt Kontakt zu deutschen Mitstudenten.

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Entwurf ‘Neighbourgoods Market’

30. Januar 2015

In der Mainzer Neustadt befindet sich der Neighbourgoods Market, der einmal monatlich stattfindet. Aufbauend auf den Bestand der Feuerwache, behält der Food-Market seinen industrieII geprägten Ausdruck. Große Fassaden- und Fensteröffnungen sorgen für Tageslicht auf aIIen Etagen und den eingezogenen Mezzaningeschossen des Gebäudes.

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Bed & Bunker

19. Januar 2015

Im Küstenort Tale, rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Tirana entfernt, arbeiteten je zehn Studenten deutscher und albanischer Hochschulen an einem Forschungs-und Realisierungsprojekt. Sie bauten einen ehemaligen Geschützbunker in ein Backpacker-Hostel um, das Platz für bis zu acht Personen bietet.

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Enlighten Me

19. Januar 2015

Enlighten Me – Workshop in Danzig

Exkursion und Workshop in Kooperation mit der Kunstakademie Danzig 12.-19.10.2014

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Entwurf Raum ‘Wache III’

2. Januar 2015

Die Wache III bietet ehemaligen Leistungssportlern über 60 Jahre, die aktiv und gesund altern wollen, die Möglichkeit in Gemeinschaft zu leben und doch eigenständig zu bleiben. Gerade im Alter hat das Sporttreiben äußerst positive Auswirkungen.

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Entwurf Raum ‘Locker Rooms Mainz’

1. Januar 2015

‘Locker Rooms Mainz‘-Die individuelle Aufbewahrungsmöglichkeit in Mainz.Für Reisende, Pendler, und all diejenigen, die kurzentschlossen Mainz erkunden möchten. Die ‚ Locker Rooms Mainz‘ bieten eine schnelle und einfache Lösung persönliche Gegenstände sicher unterzubringen, wenn sie diese beiihrem Besuch in der Stadt nicht benötigen.

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Vortrag: Markenarchitektur/Architektur als Marke? 18.11.14

10. November 2014

Prof. Markus Pretnar von der Hochschule Mainz befasst sich in seinem Vortrag Markenarchitektur / Architektur als Marke mit der Frage, ob die Bezeichnung Markenarchitektur eine eigenständige Erweiterung des Architekturbegriffs darstellt oder eine eher funktionale Eigenschaft von Architektur beschreibt.

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Exkursion ‘Mies 1 zu1′

18. Oktober 2014

Der in Krefeld gezeigte Entwurf des bedeutenden Architekten Ludwig Mies van der Rohe von 1927 ist die modellhafte Umsetzung eines Golfklubs welcher nie realisiert wurde, aber als konsequente Weiterführung des berühmten Barcelona Pavillon zur Weltausstellung von 1929 gilt.

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Kurs Farbe und Oberfläche 3tes Semester

3. Oktober 2014

Im Kurs Farbe und Oberfläche untersuchen Studierende ihre Umgebung in Bezug auf Merkmale farblicher Identität.

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Exkursion London 2014

7. Juli 2014

“I’m leaving because the weather is too good. I hate London when it’s not raining. “ Groucho Marx

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Entwurf Raum ‘Posticheur Mayance’

5. Juli 2014

Ein Tisch trennt den Raum mittig in zwei Teile –öffentlicher Arbeitsraum und privater Wohnraum. An diesem Tisch können alle wichtigen Aktivitäten sowohl im Arbeitsalltag als auch als auch im Haushalt stattfinden.

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Entwurf Raum’der Goldschmied’

4. Juli 2014

Durch ein geschicktes Klappsystem und unter dem Einsatz durabler Materialien und Oberflächen wird ein vielschichtiger und multifunktionaler Raum auf kleinstem Grundriss realisiert.

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NOMAD-Masterthesis

4. Juli 2014

NOMAD erschafft eine Symbiose aus dem individuellen und kollektiven, organisierten und autarkem Reiseerlebnis. Basierend auf dem Gegensatz aus gemeinsamer Anreise und isoliertem, stationären Verbleib wird eine neuartige Form des Reisens erschaffen.

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Entwurf Raum ‘Schneider Recycling’

4. Juli 2014

Der Innenraum ist geprägt von vertikalen Lamellen, die durch ein geschwungenes Schienensystem in Decke und Boden geführt werden. Das Verschieben und Drehen dieser Lamellen steuert die gewünschte Lichtsituation und die Blickdurchlässigkeit.

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PUCU-Personal Urban Camouflage Utility

13. Mai 2014

Für den Bond-Day im Rahmen der International Week am Fachbereich Gestaltung haben sich Studierende aller Studiengänge unsichtbar gemacht.

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Ausstellung Raum der Stille

23. April 2014

Die Studierenden im Masterstudiengang Kommunikation im Raum an der FH Mainz haben sich im letzten Wintersemester 2013/14 mit einer Aufgabenstellung zu dem Thema Meditationsraum – Raum der Stille, am Frankfurter Flughafen auseinandergesetzt. Das Ziel der Fraport AG ist es, dass Passagiere und Geschäftskunden im geplanten Meditationsraum, einen Ort finden, an dem sie sich dem Alltagstrubel […]

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Bachelorthesis ‘Goldener Boden’-Flechtraum

14. Februar 2014

Für eine vorhandene Baulücke in der Mainzer Neustadt wurde ein Wohnhaus entworfen. Hier soll Platz zum Wohnen und Arbeiten für einen Handwerker entstehen. Flechtraum ist ein Wohnhaus für die Bedürfnisse einer Flechtwerkgestalterin.

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Bachelorthesis ‘Goldener Boden’ Mainzer Rag House

14. Februar 2014

Als Ort der Begegnung von Kulturen hat Iman Bayani eine Teppichknüpferei in der Mainzer Neustadt konzipiert. Das Handwerk mit Ursprung im Nahen Osten zeigt in dieser Werkstatt ein neues Gesicht: Alltägliche Motive werden als Spiegelbild des Alltags in die Knüpfereien eingebunden.

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Bachelorthesis ‘Goldener Boden’ – Fächerhaus

14. Februar 2014

Ein Haus in der Mainzer Neustadt für eine Masken- & Fächermacherin. Zwei Aspekte waren für die Konzeption des extrem schmalen Hauses essentiell. Zum einen wurde die Mechanik eines Fächers über das Funktionsprinzip des Auffaltens aufgegriffen.

4-Entwurf-Neustarter auf Kefalonia-Weinraum-Alisha Hauk-MPretnar

Entwurf ‘Neustarter-Weinraum’

13. Juli 2013

Initiiert von jungen Städtern, soll ein Weingut entstehen, das gemeinschaftlich geführt werden und als Wohngemeinschaft funktionieren soll.
Um die beiden Bereiche, Wohnen und Arbeiten, in das bestehende Gerüst zu integrieren, wird dieses durch Raumkörper ergänzt.

1-Bachelorthesis-Connect And Share MainZeug-Ellen Freitag-Mpretnar

BT Connect&Share ‘MainZeug’

13. Juli 2013

MainZeug von Ella Freitag schlägt vor einen ehemaligen Kiosk zu einer Nachbarschafts-Selbsthilfe-Werkstatt umzuwidmen die auf Vereinsbasis betrieben wird. Um eine zeitlich flexible Nutzung zu gewährleisten schiebt Ellen Freitag einen leichten, offenen Baukörper an den vollständig erhaltenen Kiosk und verbindet beide Bauteile durch eine leichte Überlappung.

3-Entwurf-Neustarter auf Kefalonia-Connect-Meike Beck-MPretnar

Entwurf ‘Neustarter-Connect’

12. Juli 2013

“Connect” basiert auf der Idee einen Ort zu schaffen an dem junge Menschen in die Selbstversorgung eingeführt werden. Den Kern bilden zwei identische Körper, die durch einen Steg verbunden sind, der in ihrer Mitte Raum schafft um die Natur hindurch fließen zu lassen.

1-Bachelorthesis-Connect And Share Stadtgespräch-Elena Cobrad-Mpretnar-1

BT Connect & Share ‘Stadtgespräch’

4. Juli 2013

Das Stadtgespräch fördert eine neue Gesprächskultur und sorgt dafür, dass Menschen
aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitwirken.
Was passiert eigentlich in Mainz? Wer wohnt hier? Was bewegt und interessiert uns?

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Kurzprojekt Master ‘heed’

5. Juli 2012

Vorteil eines Friseursalons in einem Bus ist die Mobilität. Warum nicht etwas für Menschen entwerfen die nicht so mobil sind?

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Kurzprojekt Master ‘Festivalfrisör’

5. Juli 2012

Der Festivalfrisör: Die Staionen dieses Busses sind Musikfestivals, an dieser Haarestelle können Festivalbesucher einsteigen, die Lust auf ein neues Styling haben. Je nachdem wo für man bezahlt, die Fahrkarte zeigt wo es hingeht, nur kurz draußen die Haare waschen oder im Bus die Haare schneiden.

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Kurzprojekt Master ‘Loom’

5. Juli 2012

Aufgrund der zunehmenden Vermischung von Beruf und Freizeit steigt die Zahl an Menschen, die regelmäßig Überstunden leisten. Dies betrifft besonders junge Menschen, welche als Freelancer, als Selbstständige oder in großen Agenturen tätig sind. Für alltägliche Verpflichtungen bleibt wenig Zeit. Der mobile Friseursalon „Loom” richtet sich genau an diese Menschen.

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Kurzprojekt Master ‘LeBerber’

5. Juli 2012

Grundgedanke des Konzepts ist es das traditionelle Handwerk des Barbiers in die Moderne zu übertragen. Der Barbiersalon soll in Istanbul am Bosporus stehen und dessen junge männliche Kundschaft ansprechen.

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Masterthesis ‘WineLine’

5. Juli 2012

Die Wineline bildet einen Ort der Kommunikation, indem sich ein Zwischenraum zu einem multifunktionalen Raumerlebnis entwickelt. Sie wird zum Raum der Begegnung, des Arbeitens und der Freizeit.

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Masterthesis ‘Kafin’

5. Juli 2012

Die Kafin feiert die Kaffee-Zeremonie als Mittel zum Genuss von purem -schwarzen- Kaffee.

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Entwurf 3tes Semester ‘Cpt. Concept’

4. Juli 2012

Der Grundgedanke des Konzepts besteht in der stringenten räumlichen Trennung zwischen Arbeit und Erholung. Die Separierung gestaltet sich durch das Eindringen eines parasitären Körpers in das bestehende Caritas-Gebäude.

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Entwurf 3tes Semester ‘Tentelier’

4. Juli 2012

Das Tentelier orientiert sich konzeptionell an einem Zeltplatz, in dem es sowohl Bereiche für gemeinsames Beisammensein, als auch private Rückzugsmöglichkeiten gibt. So entstand die Idee zwei, sich in Formsprache und Materialität unterscheidende, Architekturen zu entwerfen, die den lebendigen Wohnbereich sowie den ruhigen Arbeits- bzw. Schlafbereich voneinander trennen.

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Entwurf 3tes Semester ‘Um 3 Ecken’

4. Juli 2012

Der Nordost-Flügel des ehemaligen Caritas-Gebäudes soll neu strukturiert werden. Die Aufgabe ist die Umnutzung als 24-Stunden-Arbeitsplatz für Studenten. Das Raumprogramm sollte analog zum Konzept Arbeitsplätze, Schlafplätze, Kochmöglichkeit und sanitäre Anlagen beinhalten.