4-Entwurf-Neustarter auf Kefalonia-Weinraum-Alisha Hauk-MPretnar

Entwurf ‘Neustarter-Weinraum’

13. Juli 2013

Initiiert von jungen Städtern, soll ein Weingut entstehen, das gemeinschaftlich geführt werden und als Wohngemeinschaft funktionieren soll.
Um die beiden Bereiche, Wohnen und Arbeiten, in das bestehende Gerüst zu integrieren, wird dieses durch Raumkörper ergänzt.

1-Bachelorthesis-Connect And Share MainZeug-Ellen Freitag-Mpretnar

BT Connect&Share ‘MainZeug’

13. Juli 2013

MainZeug von Ella Freitag schlägt vor einen ehemaligen Kiosk zu einer Nachbarschafts-Selbsthilfe-Werkstatt umzuwidmen die auf Vereinsbasis betrieben wird. Um eine zeitlich flexible Nutzung zu gewährleisten schiebt Ellen Freitag einen leichten, offenen Baukörper an den vollständig erhaltenen Kiosk und verbindet beide Bauteile durch eine leichte Überlappung.

3-Entwurf-Neustarter auf Kefalonia-Connect-Meike Beck-MPretnar

Entwurf ‘Neustarter-Connect’

12. Juli 2013

“Connect” basiert auf der Idee einen Ort zu schaffen an dem junge Menschen in die Selbstversorgung eingeführt werden. Den Kern bilden zwei identische Körper, die durch einen Steg verbunden sind, der in ihrer Mitte Raum schafft um die Natur hindurch fließen zu lassen.

1-Bachelorthesis-Connect And Share Stadtgespräch-Elena Cobrad-Mpretnar-1

BT Connect & Share ‘Stadtgespräch’

4. Juli 2013

Das Stadtgespräch fördert eine neue Gesprächskultur und sorgt dafür, dass Menschen
aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitwirken.
Was passiert eigentlich in Mainz? Wer wohnt hier? Was bewegt und interessiert uns?

Faltbare Raumelemente_leBus_heed_Alexia Pogiatzi

Kurzprojekt Master ‘heed’

5. Juli 2012

Vorteil eines Friseursalons in einem Bus ist die Mobilität. Warum nicht etwas für Menschen entwerfen die nicht so mobil sind?

Collage_woodstock3

Kurzprojekt Master ‘Festivalfrisör’

5. Juli 2012

Der Festivalfrisör: Die Staionen dieses Busses sind Musikfestivals, an dieser Haarestelle können Festivalbesucher einsteigen, die Lust auf ein neues Styling haben. Je nachdem wo für man bezahlt, die Fahrkarte zeigt wo es hingeht, nur kurz draußen die Haare waschen oder im Bus die Haare schneiden.

Loom_Au+ƒen_02

Kurzprojekt Master ‘Loom’

5. Juli 2012

Aufgrund der zunehmenden Vermischung von Beruf und Freizeit steigt die Zahl an Menschen, die regelmäßig Überstunden leisten. Dies betrifft besonders junge Menschen, welche als Freelancer, als Selbstständige oder in großen Agenturen tätig sind. Für alltägliche Verpflichtungen bleibt wenig Zeit. Der mobile Friseursalon „Loom” richtet sich genau an diese Menschen.

Perspektive1

Kurzprojekt Master ‘LeBerber’

5. Juli 2012

Grundgedanke des Konzepts ist es das traditionelle Handwerk des Barbiers in die Moderne zu übertragen. Der Barbiersalon soll in Istanbul am Bosporus stehen und dessen junge männliche Kundschaft ansprechen.

perspektiv3

Masterthesis ‘WineLine’

5. Juli 2012

Die Wineline bildet einen Ort der Kommunikation, indem sich ein Zwischenraum zu einem multifunktionalen Raumerlebnis entwickelt. Sie wird zum Raum der Begegnung, des Arbeitens und der Freizeit.

render_2

Masterthesis ‘Kafin’

5. Juli 2012

Die Kafin feiert die Kaffee-Zeremonie als Mittel zum Genuss von purem -schwarzen- Kaffee.

Draußen_bei-Nacht

Entwurf 3tes Semester ‘Cpt. Concept’

4. Juli 2012

Der Grundgedanke des Konzepts besteht in der stringenten räumlichen Trennung zwischen Arbeit und Erholung. Die Separierung gestaltet sich durch das Eindringen eines parasitären Körpers in das bestehende Caritas-Gebäude.

Layout8

Entwurf 3tes Semester ‘Tentelier’

4. Juli 2012

Das Tentelier orientiert sich konzeptionell an einem Zeltplatz, in dem es sowohl Bereiche für gemeinsames Beisammensein, als auch private Rückzugsmöglichkeiten gibt. So entstand die Idee zwei, sich in Formsprache und Materialität unterscheidende, Architekturen zu entwerfen, die den lebendigen Wohnbereich sowie den ruhigen Arbeits- bzw. Schlafbereich voneinander trennen.

fertig2

Entwurf 3tes Semester ‘Um 3 Ecken’

4. Juli 2012

Der Nordost-Flügel des ehemaligen Caritas-Gebäudes soll neu strukturiert werden. Die Aufgabe ist die Umnutzung als 24-Stunden-Arbeitsplatz für Studenten. Das Raumprogramm sollte analog zum Konzept Arbeitsplätze, Schlafplätze, Kochmöglichkeit und sanitäre Anlagen beinhalten.